Chuanxiong-Samen, Chuanxiong-Rhizom, Chuanxiong-Rhizom-Samen, Chuanxiong-Pflanztechnologie

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Release time:2023-01-02

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Chuanxiong bevorzugt ein mildes Klima mit reichlich Niederschlag, ausreichend Sonnenlicht und einer relativ feuchten Umgebung. Am besten eignet sich ein tiefgründiger, lockerer, fruchtbarer Boden, der gut entwässert ist, reich an organischer Substanz sowie sandiger Lehm mit neutralen oder leicht sauren Eigenschaften. Es gedeiht hervorragend auf organischen Düngern; die zusätzliche Anwendung von Stickstoffdünger neben allgemeinem Stallmist kann den Ertrag erheblich steigern, während die kombinierte Anwendung von Phosphor- und Kaliumdüngern die Produktion weiter verbessern kann.

1. Wachstumsumfeld

Chuanxiong bevorzugt ein mildes Klima mit reichlich Niederschlag, ausreichend Sonnenlicht und eine relativ feuchte Umgebung. Am besten eignet sich ein tiefgründiger, lockerer, fruchtbarer Sandlehmboden mit gutem Wasserdurchlässigkeitsvermögen und hohem Gehalt an organischer Substanz, der neutral oder leicht sauer ist. Chuanxiong gedeiht besonders gut auf organischen Düngern; die Anwendung von Stickstoffdünger in Kombination mit allgemeinem Stallmist kann den Ertrag erheblich steigern, während die kombinierte Anwendung von Phosphor- und Kalidüngern die Produktion zusätzlich fördern kann.

2. Landauswahl und -vorbereitung
 
In flachen und niedrig gelegenen Gebieten wird es häufig nach dem frühen Reis angebaut (die beste Vorfrucht für den frühen Reis ist Gründüngungsmaterial wie Süßkartoffel oder violette Wicke). Nach der Ernte sollten die Reisstoppeln entfernt und der Boden auf eine Tiefe von 25–30 cm gepflügt werden.
 
3. Pflanzmethode
 
Legen Sie Furchen an, um Beete zu bilden, wobei die Beetbreite etwa 1,5 Meter, die Furchenbreite 30 cm und die Tiefe etwa 15–25 cm beträgt; lockern Sie dabei den Oberboden in einer fischrückenartigen Form auf.

Die Pflanzung sollte zur richtigen Zeit nach der Reisernte erfolgen. Wird sie zu früh durchgeführt, könnten die Setzlinge bei hohen Temperaturen welken; wird sie zu spät durchgeführt, ist die Temperatur bereits gesunken, was dem Wachstum von Wurzeln und Rhizomen abträglich ist. Die Pflanzung sollte an sonnigen Tagen erfolgen – idealerweise sollte die Pflanzung noch am selben Tag abgeschlossen sein. Vor der Pflanzung sollten alle Knollen entfernt werden, die keine Keime aufweisen oder beschädigte Keime haben, solche, die an den Knoten von Insektenbissen befallen sind, oder solche, deren Knospen bereits gekeimt sind. Anschließend sind die Knollen nach Größe zu sortieren und entsprechend zu pflanzen.

Bei der Pflanzung sollten flache Furchen quer über das Beet angelegt werden, mit einem Reihenabstand von 20 cm und einer Tiefe von etwa 3 cm. Anschließend legt man die Knollen in einem Abstand von 10 cm zueinander, wobei die Knospenenden nach oben gerichtet sein müssen; man drückt sie vorsichtig in die Furche ein. Die Pflanztiefe sollte weder zu tief noch zu flach sein – dabei sollte die Hälfte der Knolle oberhalb der Bodenoberfläche sichtbar bleiben. Zusätzlich sollten an jedem Ende der Reihen zwei Knollen gepflanzt werden, und alle 10 Reihen dazwischen sollte eine Reihe Knollen zur Nachsaat gepflanzt werden. Nach dem Pflanzen bedeckt man das Beet mit einer Schicht Stroh, um direkte Sonneneinstrahlung und Erosion durch Regenwasser zu vermeiden. Pro Morgen verwendet man 50 kg Knollen (mit Stängeln).
 
4. Feldmanagement

1. Jäten

a. Das Unkrautbekämpfen erfolgt in der Regel zweimal. Das erste Mal etwa 20 Tage nach dem Pflanzen, wenn die Sämlinge etabliert sind. An einem sonnigen Tag zwischen 9 und 10 Uhr morgens oder 16 Uhr eine Mischung aus Herbizid und Quizalofop-p-ethyl spritzen; die Ergebnisse werden in 7 bis 10 Tagen sichtbar.

b. Das zweite Mal wird eine Mischung aus Herbizid und Quizalofop-p-ethyl einmalig gespritzt, bevor Chuanxiong die Reihen schließt; die Ergebnisse sind in 7–10 Tagen sichtbar.

2. Befruchtung

Eine angemessene Düngung ist im Pflanzjahr sowie im zweiten Jahr erforderlich, wenn die oberirdischen Stängel und Blätter kräftig wachsen, ein gewisses Nährstoffgebiet bilden und große Mengen an Trockenmasse produzieren. Dadurch können Nährstoffe in die unterirdischen Rhizome transportiert werden, was deren gesundes Wachstum und Entwicklung fördert.
Innerhalb von zwei bis drei Monaten nach der Pflanzung sollte fünfmal konzentrierter Nachdüngung erfolgen.

1. Das erste Mal sollte mit dem Unkrautjäten kombiniert werden, etwa 20 Tage nach der Pflanzung, wenn mindestens 3 bis 5 echte Blätter vorhanden sind; dabei sind 4 kg Ammonium pro Morgen auszubringen.

2. Beim zweiten Mal 8 kg Ammonium pro Morgen in Abständen von 10 bis 15 Tagen ausbringen.

3. Beim dritten Mal 8 kg Ammonium pro Morgen in Abständen von 10 bis 15 Tagen ausbringen.

4. Beim vierten Mal 12,5 kg Mehrnährstoffdünger pro Morgen in Abständen von 10 bis 15 Tagen ausbringen.

5. Beim fünften Mal 17,5 kg Mehrnährstoffdünger pro Morgen in Abständen von 10 bis 15 Tagen ausbringen.


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